Wir sammeln Bilder, Schriftkunst (Handlettering) und Fotos von euch die ausdrücken:

Was bedeutet Gott für dich?

Was hast du mit IHM erlebt?
Welche Stelle in der Bibel ist dir besonders wichtig?


Hast DU ein Kunstwerk, dass DU gerne mit uns teilen möchtest?

Dann schicke es uns einfach an: mosaik-schoeneck@web.de

Schreib uns doch bitte noch ein paar Sätze zur Erklärung und/oder eine Bibelstelle dazu.

Auch Kinder können gerne mitmachen!

Wir freuen uns auf deinen Beitrag zu Gottes Mosaik!



Das Bild ist während einer Lobpreiszeit entstanden. Es zeigt zwei Herzen. Das linke Herz ist das von Gott. Es ist von strahlendem Licht umgeben, es blüht. Das rechte Herz ist mein Herz, das manchmal kippt und strauchelt oder verwundet ist und das auch umgeben ist von Regenwetter. Gott kommt aber mit seinem Licht in mein Leben hinein, umgibt mein Herz, hüllt es ein in Liebe und Geborgenheit. Ich kann dann auch etwas von dieser Liebe und Geborgenheit weitergeben und andere Menschenherzen damit erfreuen.

- Dana






Dieses Bild ist während einer Gebetszeit entstanden. Ich hab mit Farbe einfach drauflos gemalt und durch die Farbe sind dann Strukturen entstanden. In den Strukturen hab ich dann was erkannt… Gott hat mir dabei ganz sehr die Speisung der 5000 an Herz gelegt. Er hat mir erklärt, dass ich mich manchmal mit anderen Leuten vergleiche und denke ich hab viel weniger als die anderen. Aber Gott will die Dinge, die mir manchmal wenig erscheinen zum Segen machen und dafür sorgen, dass sie mich ausfüllen und mich vollkommen glücklich machen.

- Dana






Dieses Bild ist auch bei einer Lobpreiszeit entstanden und es heißt „Haus des Segens“. … Ich denke, dass Gott uns aufrütteln will und uns sagen möchte: Ihr sollt ein Haus des Segens sein mit eurem Leben, eurem ganzen Wesen, mit eurem Sein. Ihr sollt für mich hinaus strahlen in diese Welt. Dort wo ich euch hinpflanze, da sollt ihr Frucht hervorbringen, da soll Wachstum sein, da soll Leben sein, Erneuerung, Veränderung.

Und ich denke, die Erfahrung, die wir mit Gott in unserem Leben gemacht haben, dass er in unsere Dunkelheit hineingekommen ist und uns verwandelt hat, das hat diese Welt so bitter nötig. Wir sollen das einfach weitergeben. Gott will uns nochmal ermutigen uns sagt: „Seid aktiv meine Kinder, rappelt euch auf. Es zählt alles.“


- Linda






Ich hab das Bild gemalt weil 1 Woche vorher paar Dinge passiert sind, die nicht so gut waren. Und dann war ich bei einem MOSAIK-Gottesdienst und da hat Gott in meinem Herz zu mir gesprochen. Er hat gesagt, dass er uns immer noch „sieht“. Vorher hatte ich gedacht, dass er uns einfach nicht mehr „sieht“ weil so viele (schlechte) Sachen passiert sind. Und da hab ich das einfach mal gemalt, weil ich mich so gefreut hab, dass Gott das so zu mir sagt, dass er uns immer noch „sieht“.


- Louise










Das Bild hab ich gemalt, weil ich Streit in der Schule hatte. Und dann war die Welt paar Tage für mich nur noch grau, weil ich mich gestritten hab, obwohl ich denjenigen eigentlich gemocht hatte. Dann waren wir bei MOSAIK und wir haben Musik gehört. Da hat Gott mir gesagt, dass die Welt nicht grau sein muss für mich, weil sie nicht grau ist. Gott hat sie für uns bunt gemacht und das hab ich dann gemalt.


- Louise






Anbetung



Wenn wir zu Jesus kommen, reinigt uns Sein Blut von aller Schuld.

Gereinigt und damit als Gerechte und Kinder Gottes dürfen wir mit Freimut vor Gottes Thron treten.


- Simone










Überwinden
- Simone

Himmlische Mathematik

- Simone

Ich mache mir immer große Pläne, mein Kalender ist immer voll. Ich fühle mich lebendig wenn ich unter Strom stehe und brauche einen gewissen Grad an Stress um große Leistungen zu vollbringen. Nach meinem Abitur hatte ich eine Liste mit Orten wo ich mein Auslandsjahr verbringen wollte. Als das alles aus den diversesten Gründen nicht funktionierte, machte ich mir große Pläne wo ich studieren wollte. Berlin, Köln, am Bodensee. Ich bin im Vogtland geboren und alles was ich immer wollte, war so früh wie möglich, möglichst weit weg zu ziehen.

Als ich das erste mal in die Stadt Hof kam, las ich am Ortseingangsschild „Hochschulstadt“ und ich dachte „wie in aller Welt kann man denn freiwillig in Hof studieren?!“.

Und nun bin ich 21. Ich war der Meinung bis hier hin hätte ich die ganze Welt gesehen. Ich habe in den letzten 3 Jahren in vier verschiedenen Wohnungen gewohnt, aber weit bin ich nicht gekommen. Zwei davon in Dresden, eine in Münchberg bei Hof und nun wieder im Vogtland. Im kommenden Jahr steht für mich ein Praxissemester und ein Auslandssemester an. Gestern habe ich erfahren, dass es für mich nicht klappen wird im Ausland zu studieren und meine Praxisfirmen begrenzen sich mittlerweile auch eher auf umliegende Unternehmen.

Doch mittlerweile habe ich erkannt, was wenn mein Platz einfach hier ist? Was wenn ich tatsächlich hier ins Vogtland gehöre und Gott mich hier gebrauchen möchte. Denn sein neues Reich wird nicht nur in den großen pulsierenden Städten gebaut, nein, es braucht auch Leute in den kleinsten Örtchen dieser Welt, selbst wenn sie Zwota oder Schöneck heißen.

Und wo Gott eine Tür schließt, da öffnet er ein Fenster.


Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt. Sprüche 16,9

- Christel











- Kristin

- Kristin




- Kristin

In deinem Zelt möchte ich Gast sein auf ewig, mich bergen im Schutz deiner Flügel. Psalm 61,5


Der Regenbogen und die Hände unter dem Zelt stehen für Gott

Die Zeltwände sind keine Steinburg. Ich kann Sturm und Regen trotzdem hören, aber das kann mir nicht schaden. (während Klinikaufenthalt gemalt)

- Annegret

Zelt


Er aber ging allein eine Tagesstrecke weit in die Wüste. Schließlich sank er unter einem Ginsterstrauch nieder, der dort stand, und wollte nur noch sterben. »Ich habe genug, Herr«, sagte er. »Nimm mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Vorfahren.« 5 Dann legte er sich hin und schlief unter dem Strauch ein. Doch plötzlich berührte ihn ein Engel und sagte zu ihm: »Steh auf und iss!« 6 Er blickte um sich und sah ein Stück auf heißen Steinen gebackenes Brot und einen Krug Wasser bei seinem Kopf stehen. Also aß und trank er und legte sich wieder hin. 7 Da kam der Engel des Herrn ein zweites Mal, berührte ihn und sagte: »Steh auf und iss, denn vor dir liegt eine lange Reise!« 1. Könige 19,4-7:



Dieses Bild habe ich während einem längeren Klinikaufenthalt gemalt.

Unter dem Ginsterstrauch, das bin ich. …

Ich bekomme Stärkung und Trost von Gott geschenkt. (dafür stehen Sonne, Sterne, Mond und Regenbogen) Im hellen Licht ist „Gottes Hand“ (Bild während Klinikaufenthalt gemalt)


- Annegret

Ginsterstrauch

Keinen Weg lässt uns Gott gehen, den er nicht selbst gegangen wäre und auf dem er uns nicht voranginge.

Dietrich Bonhoeffer

- Daniel





Er lebt! Und genau das ist das aller Wichtigste an Ostern! Er ist für uns am Kreuz gestorben und auferstanden! Halleluja!

- Elli












Ich finde es einfach schön zu wissen, dass Gott da ist und mich beschützt. Er ist mein Vater und mein König.

- Clara








Gott unser König

- Kritsin



Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch und nehme das steinerne Herz aus eurer Brust und gebe euch ein fleischernes Herz.
Hesekiel 36,26

- Christiane

























Macht die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, denn es kommt der König der Ehre und Herrlichkeit.
Psalm 24,7


- Christiane










- Christiane


Wir sollen uns an die Zeiten erinnern, in denen wir Gottes Nähe gespürt haben. Ich musste mich daran erinnern, dass ich schon oft gefallen bin, und ganz weit unten war. Trotzdem bin ich nie tiefer gefallen, als Gott es zugelassen hat, denn er hat mich immer wieder aufgefangen. Gott ist immer da, um mich aufzufangen und das will ich nie vergessen.

- Annika


Seit einigen Wochen haben wir die Aktion Osterflieger vorbereitet. Wir haben uns im Team so gut zusammen gefunden und nach vielen Gebeten und Gesprächen ein Herzensprojekt daraus machen können. Die Frohe Botschaft - Jesus lebt - sollte ganz vielen Menschen weitergesagt werden und wir hofften, dass es sie freut. Gerade jetzt in dieser Zeit, ist es einmal mehr wichtig, dass wir das weitererzählen, was uns hoffen lässt. Das Gott in Jesus eine unverbrüchliche Hoffnung schenkt, dafür lobe ich IHN.

- Ulrike